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Bitcoin geerbt – was jetzt zu tun ist
Du hast eine Hardware-Wallet, einen Zettel mit 24 Wörtern oder einfach nur den Hinweis gefunden, dass es Bitcoin gibt – und weißt nicht, was jetzt zu tun ist? Das geht vielen Erben so. Wichtig ist nur: nichts überstürzen. Wir helfen dir, sicher und ohne teure Fehler an dein Erbe zu kommen.

Die 5 wichtigsten Sofort-Schritte
Bitcoin lässt sich nicht wie ein Bankkonto einfach „auf die Erben umschreiben“. Wer die Schlüssel hat, hat die Coins – das gilt für dich genauso wie es für den Verstorbenen galt. Bevor du irgendetwas tust, halte dich an diese Reihenfolge:
- 1
Ruhe bewahren
Bitcoin, die seit dem Todesfall unangetastet liegen, verschwinden nicht von selbst. Es gibt keinen Grund, in Panik irgendetwas sofort zu tun.
- 2
Alles sichten, nichts wegwerfen
Sammle jeden Zettel, jede Hardware-Wallet, jedes USB-Gerät und jede Notiz, die mit Bitcoin zu tun haben könnte – auch wenn du nicht verstehst, was es ist. Nichts entsorgen, nichts überschreiben.
- 3
Original an einem sicheren Ort verwahren
Lege Seed Phrase oder Hardware-Wallet an einen Ort, an dem sie vor Feuer, Wasser und unbefugtem Zugriff geschützt sind – bis du weißt, wie es weitergeht.
- 4
Nichts öffentlich posten oder fremden Diensten geben
Frag nicht in offenen Foren oder bei „Wallet-Recovery“-Anbietern im Internet um Hilfe. Das zieht Betrüger an, die gezielt nach genau solchen Anfragen suchen.
- 5
Diskrete, kompetente Hilfe holen
Vereinbare ein vertrauliches Erstgespräch, bevor du selbst etwas in eine Wallet-Software eingibst. Wir sagen dir, worauf es ankommt – ohne dass du uns deine Schlüssel zeigen musst.
Was du jetzt lieber nicht tun solltest
Die meisten verlorenen Erbschaften gehen nicht auf Diebstahl zurück, sondern auf gut gemeinte Eile. Vermeide diese fünf Fehler:
- Die Seed Phrase (24 Wörter) NIEMALS in eine Website, App oder ein Formular eintippen, das du nicht zweifelsfrei kennst – das ist der häufigste Betrugsweg.
- Die Seed Phrase nicht fotografieren, abtippen oder in Cloud-Notizen, WhatsApp oder E-Mail speichern.
- Nicht vorschnell alles an eine Börse senden, nur weil das der schnellste Weg zu „Bargeld“ scheint – erst verstehen, dann handeln.
- Keine „Bitcoin-Erbe-Recovery“-Dienstleister aus Google-Anzeigen oder Social-Media-Kommentaren kontaktieren.
- Keine fremde Software oder Fernwartungstools installieren, nur weil dir jemand am Telefon oder per Mail „hilft“.
Welche Situation trifft auf dich zu?
Jeder Nachlass sieht anders aus. Erkennst du dich in einer dieser Situationen wieder, ist das ein guter Ausgangspunkt für das Erstgespräch:
Hardware-Wallet gefunden
Du hast ein kleines Gerät (z. B. BitBox, Ledger, Trezor) gefunden, weißt aber nicht, wie man es benutzt oder ob eine PIN nötig ist.
Nur einen Zettel mit Wörtern
Ein Blatt mit 12 oder 24 englischen Wörtern – ohne Kontext, ohne Wallet, ohne Anleitung, was damit zu tun ist.
Nur eine vage Andeutung
Du weißt aus Gesprächen, dass es Bitcoin geben soll, hast aber noch nichts Konkretes gefunden und weißt nicht, wo du suchen sollst.
Erbfall-Begleitung: so helfen wir
In einer persönlichen 1:1-Beratung gehen wir gemeinsam durch, was du gefunden hast, wie eine Wallet grundsätzlich funktioniert und welche nächsten Schritte sinnvoll sind – damit du selbst sicher an dein Erbe kommst. Kein Fachjargon, kein Zeitdruck, keine Verurteilung dafür, dass du „von sowas keine Ahnung hast“.
Wir fassen deine Coins nie an
Du nennst uns zu keinem Zeitpunkt deine Seed Phrase, Passphrase oder konkrete Beträge. Wir zeigen dir die Schritte, du führst sie selbst auf deinem eigenen Gerät aus.
Diskret und vertraulich
Ein Erbfall ist Privatsache. Wir behandeln alles, was du uns erzählst, vertraulich – online per Video, in deinem Tempo.
Jetzt diskrete Erstberatung anfragen
Beschreib kurz deine Situation – wir melden uns persönlich bei dir, meist innerhalb von 24 Stunden.