„Money Fest“ – Ein musikalisches Manifest der Bitcoin-Community
Am Donnerstag, den 31. Oktober, um 19:30 Uhr, geht’s rund in der Bitcoin-Community: Das Album „Money Fest“ von Too Bit To Fail wird veröffentlicht! Mit 12 einzigartigen Tracks, die direkt nacheinander präsentiert werden, erwartet dich ein echtes Erlebnis.
Mit dabei sind einige talentierte Köpfe: mo kümmert sich um Mixing und Mastering, carlotta.designs hat das coole Design erstellt, roadtoneverhill hat das Video produziert, und BTCBeatz liefert den kraftvollen Intro Beat. JustAnotherNode sorgt für ein herausragendes Feature.
„Money Fest“ ist mehr als nur Musik – es ist eine Feier der Bitcoin-Community. Bring dir ein bisschen Zeit und gute Laune mit und sei Teil dieses besonderen Moments.
Hier geht’s zum Livestream:
Bitcoin und Musik – Value4Value in Aktion
„Money Fest“ ist mehr als ein Album – es ist ein Beispiel dafür, wie Bitcoin eine neue Musikwirtschaft ermöglicht. Das Value4Value-Prinzip erlaubt es Musikern, direkt über das Lightning Network von ihren Fans vergütet zu werden. Kein Label, keine Streaming-Plattform, die 90 % der Einnahmen einbehält – nur Musiker und Hörer, verbunden durch Bitcoin.
Too Bit To Fail steht für eine wachsende Bewegung in der Bitcoin-Subkultur, die musikalisch und kreativ ausdrückt, was Bitcoin für Menschen bedeutet: finanzielle Souveränität, Widerstand gegen Inflation und die Freiheit, außerhalb des Fiatsystems zu leben. Die Tracks nehmen Themen wie den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems, Inflation und den Bitcoin-Weg auf.
Das Besondere an diesem Livestream-Event war der Community-Charakter: ein Album-Release als gemeinsames Erlebnis, synchron und in Echtzeit – ganz im Geist einer Bewegung, die dezentral, aber eng vernetzt ist. Wer mehr über die kreative und kulturelle Dimension von Bitcoin erfahren möchte, findet im Artikel über Bitcoin für Musiker weitere Einblicke.
Wer ist Too Bit To Fail?
Too Bit To Fail ist ein Künstlerkollektiv aus dem Bitcoin-Ökosystem, das die Überzeugungen der Community in Musik übersetzt. Der Name ist eine bewusste Anspielung auf den Banken-Slogan „too big to fail“ – jenes Prinzip, das in der Finanzkrise 2008 zur Rettung korrupter Institutionen auf Kosten der Steuerzahler führte. Dass Bitcoin genau in jenem Jahr entstand, ist kein Zufall: Satoshi Nakamoto wählte die Finanzkrise als Bühne, auf der ein alternatives Geldsystem vorgestellt wurde.
Das Album „Money Fest“ wurde bewusst am 31. Oktober veröffentlicht – dem Tag, an dem Satoshi Nakamoto 2008 das Bitcoin-Whitepaper der Welt präsentierte. Seitdem ist der 31. Oktober in der Community inoffiziell der „Bitcoin Day“. Eine passendere Bühne für ein musikalisches Manifest über Geld, Freiheit und Dezentralisierung hätte es nicht geben können. Jedes Jahr wird an diesem Datum gefeiert, diskutiert und erinnert – und 2024 eben auch gesungen.
Wer in die Welt der Bitcoin-Kultur eintauchen möchte, findet im Artikel über Bitcoin-Subkultur und PlebRap einen guten Einstieg in das musikalische und kreative Schaffen der Community.
Berater für Informationssicherheit · Bitcoinlighthouse
Seit 2021 helfe ich Menschen dabei, sich durch Open-Source-Lösungen wie Bitcoin, Linux und GrapheneOS unabhängiger zu machen und digitale Sicherheit sowie Souveränität zu erlangen.
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