Wie Zentralbanken die Mittelschicht zerstören – und warum Bitcoin sie rettet

Wie Zentralbanken die Mittelschicht zerstören – und warum Bitcoin sie rettet

Die Mittelschicht schrumpft – nicht wegen Faulheit oder mangelndem Fleiß, sondern wegen eines Systems, das Sparer bestraft und Schuldner belohnt. Die Ursache? Zentralbanken, die durch Gelddruckprogramme die Vermögenskluft vergrößern und den Wohlstand ungleich verteilen. In diesem Artikel erfährst du, warum Bitcoin das ändert.

Wie Zentralbanken die Mittelschicht zerstören – und warum Bitcoin sie rettet

Der Cantillon-Effekt: Wer zuerst kommt, gewinnt

Der französische Ökonom Richard Cantillon beschrieb bereits im 18. Jahrhundert, wie neu geschaffenes Geld ungleich in die Wirtschaft fließt:

  • Gelddrucken als versteckte Umverteilung: Neue Dollar und Euro landen zuerst bei Banken, Großkonzernen und den Wohlhabenden. Das bedeutet, dass sie Vermögenswerte wie Immobilien oder Aktien früher und günstiger kaufen können, bevor die Inflation einsetzt.
  • Asset-Inflation: Während Immobilien, Aktien und Bitcoin steigen, bleiben Löhne und Ersparnisse der Mittelschicht zurück. Wer kein Vermögen besitzt, verliert automatisch an Kaufkraft.
  • Statistik belegt die Ungleichheit: Seit 1971 (Aufhebung des Goldstandards) sind die Vermögen der reichsten 1 % um über 300 % gestiegen, während die Mittelschicht kaum realen Zuwachs erlebt hat.

Die Lohnfalle: Arbeiten, um zu verlieren

Zentralbanken argumentieren oft, dass steigende Löhne Inflation ausgleichen. Doch die Realität sieht anders aus:

  • Scheinbare Lohnsteigerungen: Zwar steigen nominale Löhne, doch inflationsbereinigt sinkt die Kaufkraft. Beispiel: In den USA sind Reallöhne seit 2020 um etwa 2,5 % gesunken.
  • Sparen als Verliererstrategie: Geld auf dem Bankkonto oder unter dem Kopfkissen zu halten, bedeutet sicheren Kaufkraftverlust. Ein Beispiel: 1.000 € verlieren in nur 10 Jahren rund 40 % ihres Werts durch Inflation.
  • Niedrigzinsen als Zerstörer des Mittelstands: Sparen wird entwertet, während Schuldenmachen belohnt wird. Vermögende profitieren von günstigen Krediten, während der Durchschnittsbürger durch steigende Lebenshaltungskosten belastet wird.

Bitcoin als Ausweg aus der Fiat-Falle

Bitcoin bietet eine Alternative zu einem System, das auf Schulden und Inflation basiert:

  • Knapp und unkorreliert: Bitcoin ist keine Aktie, keine Anleihe, sondern ein deflationäres Asset mit einer fixen Obergrenze von 21 Millionen Coins. Dies macht ihn zu einem idealen Hedge gegen Inflation und Finanzkrisen.
  • Flucht aus der Bankensklaverei: Wer Bitcoin selbst verwahrt (Eigenverwahrung mit privaten Schlüsseln), entgeht Negativzinsen, Bankgebühren und staatlicher Kontrolle über Ersparnisse.
  • Fallbeispiel El Salvador: Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen in Fiat-Währungen nutzen viele Salvadorianer Bitcoin als Absicherung, um Wert außerhalb des traditionellen Finanzsystems zu speichern.

Fazit: Zentralbanken sind Brandstifter, keine Retter

Die Politik der Zentralbanken hat die Mittelschicht ausgehöhlt und Vermögen ungleich verteilt. Sie agieren nicht als Schutzmechanismus für die Wirtschaft, sondern als Motor für Finanzkrisen. Bitcoin gibt Menschen die Möglichkeit, ihr Vermögen unabhängig von Banken, Regierungen und Inflationsmanipulationen zu speichern.

Die Wahl liegt bei dir: Bleibst du im Fiat-System gefangen oder wirst du zum souveränen Individuum?

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Michael
Michael

Michael ist Berater für Informationssicherheit und publiziert seit 2021 Artikel zu Bitcoin und Cybersecurity für verschiedene Magazine. Er hält deutschlandweit Vorträge und Workshops und hostete von 2022 bis 2025 in München das Wohnzimmer der Plebs - Satoshis Coffeeshop.